Planetarium Südtirol Gummer Bozen
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50 Jahre Mondlandung

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Highlights

  • Eröffnung der Fotoausstellung von Fabian Dalpiaz (mit Vortrag)

    Er ist erst 17 Jahre jung – und in der Fotografieszene schon längst kein unbeschriebenes ...

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  • Kaluoka'hina: das Zauberiff

    In der ungeheuren Weite unserer Ozeane existieren unvorstellbare Geheimnisse. Eines der wertvollsten davon ist Kaluoka’hina, ...

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  • Weihnachtsgeschichten unter dem Sternenzelt

    Der Sonntag,15. Dezember 2019, ist unseren Kleinsten gewidmet und natürlich allen, die sich auch gerne ...

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  • Planetarium Südtirol Gummer Bozen

    Merkur

    Merkur ist der kleinste und sonnennächste Planet und ist freiäugig entweder am Abend- oder Morgenhimmel zu sehen.

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  • Planetarium Südtirol Gummer Bozen

    Venus

    Die Venus ist nach dem Mond das hellste Gestirn am nächtlichen Himmel. Weil sie nur am Morgen- oder Abendhimmel sichtbar ist wird sie auch Morgen- bzw. Abendstern genannt.

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    Jupiter

    Jupiter ist der größte Planet des Sonnensystems. Über 1000 Erden hätten in ihm Platz. Bekannt ist die Sturmregion des „Großen Roten Flecks“ der bereits seit hunderten von Jahren gut dokumentiert ist. Zwei Erden würden in diese Sturmregion hineinpassen.

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    Mars

    Seine rote Farbe hat Mars dem vielen Eisenoxid zu verdanken. Er ist verrostet. Mars besitzt den höchsten Berg im Sonnensystem - Olympus Mons mit einer Höhe von 27 km - und das längste Talsystem - Valles Marineris mit einer Gesamtlänge von knapp 4000 km.

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    Uranus

    Uranus wurde 1781 von Wilhelm Herschel entdeckt und ist nach dem griechischen Himmelsgott Uranos benannt. Die Rotationsachse des Planeten liegt annähernd in seiner Bahnebene, er „wälzt“ sich in dieser voran wenn die Achse in Richtung Sonne zeigt. Deswegen herrscht nach jedem halben Umlauf an den jeweiligen Halbkugeln ständig Tag bzw. Nacht. 

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    Saturn

    Saturn ist der zweitgrößte Planet des Sonnensystems. Bekannt ist er auf Grund seines Ringsystems, welches bereits mit kleinen Teleskopen von der Erde aus beobachtbar ist. Er ist der äußerste Planet, der mit bloßem Auge problemlos erkennbar ist, und war daher schon Jahrtausende vor der Erfindung des Fernrohrs bekannt.

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    Erde

    Die Erde ist der dritte Planet von der Sonne aus gesehen. Sie ist die dichteste aller Planeten in unserem Sonnensystem und der einzige auf dem es Leben, wie wir es kennen gibt.

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    Neptun

    Neptun ist der äußerste Planet des Sonnensystems und der einzige, der nicht durch systematische Suche, sondern durch eine mathematische Vorhersage entdeckt wurde. Neptun wurde lediglich von einer einzigen Raumsonde, Voyager 2, besucht, die am 25. August 1989 an ihm vorbeiflog.

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Tagebuch des Planetarium

Sonntag, 24. November 2019

PREMIÈRE Kaluoka'hina: das Zauberriff (in 3D)

In der ungeheuren Weite unserer Ozeane existieren unvorstellbare Geheimnisse. Eines der wertvollsten davon ist Kaluoka’hina, das Zauberriff, dessen Magie es vor der Entdeckung durch Menschen schützt.

Kaluoka’hinas bunte Einwohner haben immer in Frieden gelebt – bis ein Vulkan ausbricht und der Bann gebrochen wird. Jetzt liegt es am jungen Sägefisch Jake und seinem verrückten Kumpel Shorty, die Magie wiederherzustellen.

Wie sollen sie es anstellen? Ihr einziger Hinweis darauf ist eine uralte Sage, die von der Berührung des Mondes ...

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20. Oktober

Geschichten unter dem Sternenzelt

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20. Oktober 2019

Info's Anreise PLANETARIUM am Sonntag, 20.10.2019

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18. September - 18. Oktober 2019

Geführte Wanderung am Planetenweg auch für Schulklassen

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18. September - 31. Oktober 2019

Geführte Wanderungen am "Planetenweg" für Gruppen

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"Die ewigen Sterne kommen wieder zum Vorschein, sobald es finster genug ist."

Thomas Carlyle

"Eine grosse Teleskop-Öffnung ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch eine noch grössere!"

(alte Astronomen-Weisheit)

"Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall,
dessen Umfang nirgends ist."

Blaise Pascal

"Wer unterwegs zu den Sternen ist, hat die ganze Welt hinter sich."

Ernst Ferstl

"Wir haben die Sterne zu sehr geliebt, um die Nacht zu fürchten"

Carl Sagan

"Die Tatsache, dass man etwas über den Himmel weiß,
ändert an seinem Zauber nichts."

Harald Lesch

"Ich weiss nichts mit Sicherheit,
aber die Sterne lassen mich träumen ..."

Vincent van Gogh

Planetarium Südtirol

Das gesamte Universum in Gummer

Das Planetarium Südtirol in Gummer stellt unabhängig von Wetter und Tageszeit den Sternenhimmel und den Lauf der Gestirne naturgetreu dar - ein weltweit herausragender „Kosmos Simulator“. Bis zu 53 Gäste gehen auf bequemen Sesseln und wie mit einem Raumschiff auf spannende Entdeckungsreisen rund um unsere Erde und zu fernen Welten. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt das Planetarium in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

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Ersten europäisches Sternendorf

Spannende Stunden erwarten Sie im ersten europäischen Sternendorf. Auf dem sonnigen Hochplateau im Südtiroler Eggental in den Dörfern der Gemeinde Karneid genießen Sie eine perfekte Aussicht auf den nächtlichen Sternenhimmel. Zur Seite

Sternwarte "Max Valier" und Sonnenwarte "Peter Anich"

Die Sternwarte Max Valier, zu der auch das Sonnenobservatorium „Peter Anich“ gehört, ist die einzige Volkssternwarte in Südtirol und wird ehrenamtlich vom Verein der Amateurastronomen „Max Valier“ geführt. Ganzjährig finden an jedem Donnerstag Abend (offen für alle) und Freitag Abend (geschlossene Gruppen) Führungen statt. Die Anmeldung zu den Führungen erfolgt unter der Rufnummer 0471 610020 von Dienstag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr, am Samstag und Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr; Montag Ruhetag. Dort erfahren Sie auch die Beginnzeiten der Führungen und erhalten Informationen zu den Terminen für die Sonnenbeobachtung am Sonnenobservatorium „Peter Anich“. Dem Wetter entsprechende Kleidung ist empfohlen, bei Regen und Schneefall entfallen die Führungen. www.sternwarte.it

Planetenweg

Auf dem Planetenweg können Sie die Planeten unseres Sonnensystems erwandern. Im Maßstab 1 zu 1 Milliarde sind die Planeten im richtigen Abstand zur Sonne angeordnet. Ein Schritt entspricht in etwa einer Million Kilometer, und trotzdem werden Sie annähernd drei Stunden brauchen, um bis zu Pluto zu gelangen.
Sie können für den Planetenweg auch einen GPS Audio Guide auf Ihr Smartphone laden. 

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